KVM-Anschluss an den dedizierten Server

21 September, 2023

Die KVM-Sitzung ist ein spezieller Servicezugang zu einem dedizierten Server. Damit arbeitet der Benutzer so, als ob er tatsächlich vor dem Monitor sitzt. Die vollständige Kontrolle über den Server, die Tastatur und die Maus ist der Vorteil von KVM. Es wird verwendet, um Probleme im Zusammenhang mit dem Serverstart zu beheben: Fehler in den Netzwerkeinstellungen, Nichterreichbarkeit der RDP- oder SSH-Verbindung. Dank KVM kann der Benutzer den Serverstart, die Änderung der BIOS- und Boot-Einstellungen, die Installation des Betriebssystems von einem .iso-Image, die Formatierung der Festplatte usw. beobachten. 

Die Verbindung zur KVM-Sitzung erfolgt durch das Senden einer beliebigen Anfrage aus dem [Steuerpanel]. Darin wird der Name des Servers oder die IP-Adresse angegeben. Wenn ein eigenes .iso-Image an den Server angeschlossen werden soll, muss ein Link zum direkten Download mit dem entsprechenden .iso-Datei angegeben werden.  

Die KVM-Konsole ist eine hardware-software Lösung. Die physische Verbindung zu den Ports des Servers wird von den Mitarbeitern des Rechenzentrums hergestellt. Die Anzahl der Konsolen ist begrenzt. Die Verbindung erfolgt in der Reihenfolge der Anfragen, und die Dauer der Sitzung ist begrenzt. Zum Beispiel dauert der kostenlose Prozess für dedizierte Server, die in Deutschland gehostet werden, drei Stunden pro Tag. Für die Buchung zusätzlicher Zeit in derselben Größe sind zehn Euro vorgesehen. Dies muss im Voraus erledigt werden: zwei Stunden vor der festgelegten Zeit, in Schritten von 15 Minuten.